29. November 2016

Potenziertes Know-how für digitales Publishing

Medianovis AG und d-tales Huggenberg vereinbaren eine Netzwerkpartnerschaft. Ziel der Partnerschaft ist es das Know-how für digitales Publishing zu potenzieren.

Lukas Huggenberg, Gründer und Inhaber von d-tales Huggenberg, ist Experte und Macher beidseits der Schnittstelle zwischen verbalem und visuellem Content auf der einen und digitalen und sozialen Medien auf der anderen Seite. Ab 2010 war er massgeblich an der Herausgabe von digitalen Kundenmagazinen beteiligt, unter anderem des bulletin» von Credit Suisse und des Think! von IBM Schweiz.

«Für Medianovis bedeutet die Vernetzung mit Lukas Huggenberg eine Potenzierung unseres Know-hows für digitales Publishing», sagt Christian Greder, Mitglied der Geschäftsleitung und seit Februar 2016 Partner von Medianovis. «Seine Erfahrung mit digitalen Kundenmagazinen versetzt uns in die Lage, weitere Projekte in diesem Bereich zu betreuen.»

Lukas Huggenberg freut sich: «Nach einem guten halben Jahr als selbstständiger Kommunikationsberater nun mit Medianovis als Partner vernetzt zu sein und meine Erfahrung in Projekte der renommierten Agentur einbringen zu dürfen, macht mich stolz. Zudem bin ich jetzt auch in der Lage, Projekte zu betreuen, die für mich als Alleinunternehmer zu umfangreich geworden wären.»

19. August 2016

Storytelling – Mit Geschichten überzeugen

Eine steigende Informationskomplexität gestaltet die Kommunikation mit Zielgruppen immer schwieriger. Aufgrund der Schnelllebigkeit ändert sich zudem die Medienagenda ständig. Es entsteht eine Informationsflut, die es Verbänden und Unternehmen erschwert, mit Mitgliedern, Politikern und Journalisten zu kommunizieren. Erfolgreiche Kommunikation mit den Zielgruppen ist zu einer Herausforderung geworden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, sich genau in diesem Punkt von der Konkurrenz zu unterscheiden. Kommunikation ist zum zentralen Unterscheidungsmerkmal geworden. Welche konkreten Massnahmen existieren also, Zielgruppen einen komplexen Inhalt eingängig zu vermitteln? Eine effiziente Möglichkeit ist die Anwendung von Storytelling.

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Ziel eines Verbandes oder eines Unternehmens ist es, langfristig positive Meinungen und Einstellungen in seiner Zielgruppe zu etablieren. Dabei soll ein klar definiertes Image vermittelt werden. Storytelling hilft, diese Ziele zu erreichen. Es schafft Aufmerksamkeit und stellt den Kontakt zu der Zielgruppe her. Eine komplexe Information wird auf eine simple Geschichte reduziert. Auf diese Weise werden Inhalte zugänglicher für die Zielgruppe. Durch den bildhaften Charakter fühlen sich die Personen der Zielgruppe involviert. Es werden Emotionen ausgelöst, die es erleichtern, die Informationen zu speichern.

Situations- und Konkurrenzanalyse
Bevor eine Geschichte entwickelt wird, muss die aktuelle Situation herausgearbeitet werden. Diese Analyse bildet die Grundlage, um später entscheiden zu können, welches Wissen und welche Emotionen vermitteln werden sollen. Wichtig sind Informationen, die das bestehende Image widerspiegeln. Grundlegend ist, wie bisher kommuniziert wurde. Welche Kommunikationskanäle wurden genutzt? Dabei sollte auch das Budget berücksichtigt werden. Die Konkurrenzanalyse bezieht sich auf Verbände, die ähnliche Zielgruppen haben und vergleichbare Ziele anstreben. Bei Unternehmen auf die direkte Konkurrenz. Es ist wichtig herauszufinden, ob die Konkurrenz ebenfalls Geschichten nutzt, und welche.

Positionierung und Strategie
In einem zweiten Schritt sollten die Zielgruppen genau definiert werden. Es wird zwischen internen (Mitglieder, Angestellte) und externen (Politiker, Parteien, Kunden) Zielgruppen unterschieden. Welches Vorstellungsbild soll vermittelt werden? An dieser Stelle gilt es, messbare und konkrete Ziele zu definieren. Dabei sollten bekannte Wünsche und Erwartungen der Zielgruppen mit einbezogen werden – sie sind richtungsweisend für den Aufbau der Geschichte. Das Alleinstellungsmerkmal beschreibt, was den Verband oder das Unternehmen einzigartig macht und sollte in der Kommunikation besonders hervorgehoben werden.

Die Planung einer Strategie erfasst immer auch den Zeitrahmen, in dem ein Kommunikationsziel erreicht werden soll. Storytelling kann, muss aber nicht langfristig angelegt sein. Langfristig angelegt dient es vor allem dazu, die Identität über Monate oder Jahre hinweg zu kommunizieren. Kurzfristig kann es aber auch für die Gestaltung von Einzelmassnahmen genutzt werden.

Je nach Bezugsperson sollte man eher den medialen oder persönlichen Weg wählen. Medial sind zum Beispiel Spots, Broschüren oder Newsletter. Zur persönlichen Kommunikation zählen direkte Gespräche sowie Reden auf Events oder in der Öffentlichkeit.

Konzeption
Ein zentrales Element einer Geschichte ist die Wahl der Charaktere. Sie stehen im Mittelpunkt und beeinflussen den Verlauf der Geschichte. Je nachdem, welche Eigenschaften ihnen zugeschrieben werden, sind es Protagonisten oder Antagonisten. Das heisst, sie unterstützen das Ziel oder behindern dessen Pläne. Der dramaturgische Aufbau der Handlung ist ebenso wichtig. Die Handlung der Geschichte sollte einen Konflikt und eine Wendung beinhalten. Denn Konflikte erzeugen Spannung und lassen die Zielgruppe mitfiebern.

Wichtig ist, dass die Zielgruppe sich mit der Geschichte identifizieren kann. Je grösser das Gefühl von Gefahr, desto höher ist die Euphorie nach der Konfliktlösung. Ein weiteres Element sind die Emotionen und Gefühle. Nur wenn die Geschichte die Zielgruppe emotional ergreift, erzielt sie die geplante Wirkung. Ausserdem darf der Selbstbezug für die Zielgruppe nie verloren gehen. Die Situation muss für sie übertragbar sein. Es müssen Bezüge zur Realität hergestellt werden, die die Bezugsperson mit alltäglichen Situationen verbinden kann. Nur so fühlt sie sich angesprochen und involviert. Ein sinnvoll strukturierter Aufbau ist Voraussetzung dafür, dass die Botschaft verstanden wird. Letztendlich kommt es auch auf den Ort des Schauspiels an. Wo findet das Storytelling statt? Wird ein Event als Geschichte inszeniert, können neben den Augen noch weitere Sinnesorgane berücksichtigt werden. Denn die Zielgruppe verinnerlicht die sensorischen Einflüsse und verbindet diese mit der Geschichte.

Storytelling in derPraxis
Ein Paradebeispiel für langfristiges Storytelling liefert Greenpeace. Hier wurde über Jahre hinweg gezielt ein konkretes Vorstellungsbild in der Gesellschaft erzeugt. „David gegen Goliath“ – dieses Sinnbild greift Greenpeace in einzelnen Spots, Events und Kampagnen auf und macht es zum Image der Organisation. Ob im Fall Brent Star oder im Kampf gegen japanische Walfangschiffe, Greenpeace schafft es, sich dauerhaft als klein und gut zu positionieren.

16. Februar 2016

Christian Greder ist neuer Partner

Christian Greder, Geschäftsleitungsmitglied der Medianovis. ist neu auch Partner des Beratungsunternehmens für Content Marketing und Corporate Media. Der frühere Wirtschaftsjournalist ist seit 2015 publizistischer Leiter der Medianovis und unterstützt Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung multimedialer Content-Strategien. „Christian Greder hat sich mit seiner breiten Kommunikationskompetenz hervorragend ins Team eingefügt. Wir freuen uns sehr, dass er künftig auch unternehmerische Verantwortung übernimmt“, erklärt René Grossenbacher, Verwaltungsratspräsident und Gründer von Medianiovis.

Gleichzeitig verstärkt Medianovis seinen Verwaltungsrat mit Rudolf Greder. Mit dem früheren CEO und Gründer der Dentalhandelsfirma Unor AG werden die Fachkompetenzen und das Kontaktnetz im Bereich der Industrie und der Medtech-Branche wesentlich erweitert.

4. Januar 2016

Mitarbeiterzeitschriften: Wohin geht die Reise?

Alle sprechen über Social Media, auch in der Mitarbeiterkommunikation. Viele Unternehmen erweitern ihr Intranet mit Chats und Blogs. Es entstehen Mitarbeitergruppen bei Facebook. Diese Angebote zum Dialog ergänzen im betrieblichen Medienmix ein wichtiges Medium: die gedruckte Mitarbeiterzeitschrift.

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Die Mitarbeiterzeitschrift ist das richtige Instrument für strategische, schwierige, umfangreiche und emotionale Themen. Zum Beispiel die Kommunikation von Unternehmenszielen und -werten, Entscheidungen der Geschäftsleitung, Veränderungsprozessen und Einschätzungen zur Marktsituation der Firma und Branche. Eine Zeitschrift bietet Raum und vielfältige Darstellungsformen, um diese Themen verständlich aufzubereiten. „Da steht es schwarz auf weiss.“ Also stimmt es, war einmal die logische Schlussfolgerung. An der Redensart ist insofern noch etwas dran, als der Leser dem gedruckten Wort nach wie vor mehr vertraut als dem am Bildschirm gelesenen. Und es bleibt ihm stärker im Gedächtnis.

Mitarbeiter haben ein hohes Interesse an den Inhalten der Mitarbeiterzeitschrift. Schliesslich geht es um ihren Arbeitgeber, ihren Arbeitsplatz, ihren Arbeitsalltag. Damit die Akzeptanz nicht in Enttäuschung umschlägt, muss eine Mitarbeiterzeitschrift jedoch authentisch und aufrichtig sein. Als Sprachrohr der Geschäftsleitung oder Marketingabteilung, das nur überschwänglich Erfolgsgeschichten vermeldet und nur wenig der tatsächlichen Arbeitswirklichkeit der Mitarbeiter entspricht, hat die Mitarbeiterzeitschrift verloren.

Mitarbeiterzeitschriften werden gerne auf dem Weg zur Arbeit oder zuhause auf dem Sofa gelesen. Nicht nur vom Mitarbeiter, sondern auch vom Partner, den Kindern, Eltern und Freunden. Die Bindung und Identifikation mit dem Unternehmen reicht dadurch bis in die Mitarbeiterfamilien hinein. Von vielen Unternehmen ist das gewollt.

Fazit: Mitarbeiterzeitschriften machen Unternehmen erfolgreicher. Und zwar aus all den genannten Gründen. Sie verbessert die Unternehmenskultur. Umso mehr, je eher die Geschäftsführung auch mal kritische Meinungen zulässt und respektiert. Mitarbeiter sind Zielgruppe, Inhalt und manchmal auch Akteure der Mitarbeiterzeitschrift. Sie sind Interviewpartner, Gesprächspartner, Autoren und Themengeber. Das motiviert Mitarbeiter und lässt sie als Teil des Unternehmens zum seinen wichtigsten Fürsprechern werden.

Übergang von Print zu Digital

Die Mitarbeiterzeitung ist sicher eines der wichtigsten Instrumente der internen Kommunikation. Aber auch der Klassiker der internen Medien kommt langsam im digitalen Zeitalter an. Immer mehr Unternehmen entwickeln daher digitale Mitarbeiterzeitungen, die das Print-Format ergänzen oder gar ersetzen. Welche Formate sind heute „State of the Art“ und welche werden es morgen sein?

1.       Mitarbeiterzeitungen konkurrieren zunehmend mit Publikumsmedien um die Aufmerksamkeit der Leser. Deshalb orientieren sie sich immer stärker an deren Charakter: Knappe Headlines, viele Bilder und wenig Text. Grossformatige Fotos und der Einsatz von Galerien und Videos sorgen für eine emotionale visuelle Sprache. Bisher stellten digitale Formate in den meisten Fällen ein Zusatzangebot zur Printausgabe dar. Das wird sich in Zukunft wohl ändern. Die gedruckten Ausgaben rücken in den Hintergrund und werden zunehmend nur noch optional angeboten. Die digitale Mitarbeiterzeitung wird zum Hauptmedium, denn sie kann häufiger und günstiger mit aktuellen Inhalten bespielt werden.

2.       Ob Desktop-Rechner, Laptop, Tablet oder Smartphone: Moderne Mitarbeiterzeitungen sollen auf allen digitalen Plattformen gelesen werden können. Apps und interaktive PDFs werden daher in verschiedenen Versionen programmiert, responsive Websites hingegen passen sich automatisch der Displaygrösse des verwendeten Gerätes an – ohne Einbussen in Gestaltung oder Benutzerfreundlichkeit.

3.       Über Cross-Media-Verlinkungen verweist die digitale Mitarbeiterzeitung auf Inhalte im Intranet, im firmeneigenen sozialen Netzwerk oder im Internet. Multimedialer Content von externen Quellen wie z. B. YouTube wird direkt eingebunden. QR-Codes ermöglichen crossmediale Verweise aus Print zu Digital.

4.       Ein erster Schritt in Richtung der digitalen Mitarbeiterzeitung kann eine mobile App sein, mit der die Mitarbeiter die Zeitung auch auf Smartphones und Tablets lesen können. So gewöhnen sich Mitarbeiter „sanft“ an eine vollständige Digitalisierung. Auch mit interaktiven PDFs lassen sich optisch ansprechende, magazinartige Medien kreieren. Interaktiv bedeutet, dass Multimedia-Elemente wie Bildergalerien, Videos, Schaltflächen etc. integriert werden können. Bei einer aktiven Internet- Verbindung kann aus dem PDF heraus auf externe Webseiten verlinkt werden. Neben einem einfachen Distributionsprozess (z. B. als E-Mail Anhang) ist das Format vergleichsweise kostengünstig. Jedoch ist die korrekte Darstellung auf Smartphones und Tablets nicht vollständig gewährleistet.

5.       Das zukunftsträchtigste digitale Format der Mitarbeiterzeitung ist das Web-Magazin. Es wird derzeitigen und künftigen Lesegewohnheiten am meisten gerecht. Als voll responsive Webseite passt es sich der Darstellung auf allen Endgeräten an, vom Smartphone bis zum Desktop-Rechner. Web-Magazine sind visuell formatgerecht aufbereitet und orientieren sich an aktuellen Web- Trends wie long-scrolling pages oder der Kacheloptik. Multimedia-Elemente wie Bilder, Infografiken und Videos werden direkt eingebunden. Als klassisches internes Mitarbeitermedium kann das Web-Magazin über das Intranet abgerufen werden.

Schweizer Unternehmen haben heute schon viel vor, was ihre Mitarbeiterzeitschrift angeht. Inhaltlich-konzeptionelle Relaunches stehen genauso auf dem Plan wie komplette Relaunches inklusive neuer Ausgabekanäle. Man ist sich der Bedeutung und Notwendigkeit von Multichannel-Publishing auch im Corporate Publishing bewusst und arbeitet in vielen Fällen bereits tatkräftig an neuen Konzepten. Den Mitarbeitern soll dabei eine gewichtigere Rolle zukommen; ein erhöhter Partizipationsgrad ist weitgehend Konsens unter den Befragten. Wie sich die grundsätzlichen Vorstellungen in konkreten Massnahmen niederschlagen, bleibt allerdings abzuwarten. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die wenigsten Unternehmen mit Budgetsteigerungen rechnen, ist zu vermuten, dass zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine Lücke bleiben wird, die nicht so einfach geschlossen werden kann.

 

22. Oktober 2015

Verbandskommunikation im Wandel

Verbandsspitzen haben es nicht leicht: Mitgliederzahlen sinken. Der Druck aus den eigenen Reihen steigt. Einst war Solidarität das entscheidende Motiv für eine Verbandsmitgliedschaft. An ihre Stelle ist oft eine Kosten-Nutzen-Betrachtung gerückt. Angesichts gestiegener Erwartungen und höheren Drucks müssen Verbände mehr denn je ihren Nutzen und Mehrwert für die Mitglieder kommunizieren.

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Experten konstatieren eine Amerikanisierung des Verbandswesens: Wie in den USA führen auch in der Schweiz Übernahmen und Fusionen bei vielen Verbänden zu rückläufigen Mitgliederzahlen. Die Zahl der Verbände nimmt hingegen nach wie vor zu – und damit auch der Wettbewerb. Bereits heute buhlt eine Vielzahl von Verbänden – von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzorganisationen – um dieselben Mitglieder.

In verschiedenen Studien werden Kommunikation und Image – vor Finanzkraft, Verbandspolitik und Führungspersonal – als wichtigste Erfolgsfaktoren für den Erfolg genannt. Kommunikation und Image sorgen dafür, dass sich die Mitglieder engagieren. Die meisten Interessenvertreter sehen auch den Handlungsbedarf in Sachen interne Kommunikation. So gaben Geschäftsführer grosser Verbände in einer Umfrage die Optimierung der Mitgliederkommunikation als zentrale Aufgabe für die kommenden Jahre an.

Die Mitgliederkommunikation stellt die Akteure allerdings vor besondere Herausforderungen: Häufig kommunizieren in stark organisierten Verbänden die Vertreter einzelner Organisationsstufen aneinander vorbei und geben ein uneinheitliches Bild nach innen und aussen ab. Und nicht selten kommt es zwischen hauptamtlicher Geschäftsführung und ehrenamtlicher Präsidentschaft zu Unstimmigkeiten. Es gilt also ständig zu vermitteln, nicht nur unter den Spitzen, sondern auch unter den Mitgliedern, deren Interessen nicht immer homogen sind. Eine weitere Besonderheit: Die Empfänger der Kommunikation, die Mitglieder, sind Ressourcengeber und Träger zugleich. Sie sind anspruchsvoller geworden und fühlen sich oft nicht ausreichend vertreten.

Diese Besonderheiten machen eines deutlich: Es ist gerade in Verbänden extrem wichtig, die interne Kommunikation nicht dem Zufall zu überlassen, weil sie die Grundlage für die Handlungsfähigkeit eines Verbandes bildet.

medianovis.ch/angebot/

3. August 2015

Neu in der Geschäftsleitung: Christian Greder

Christian Greder ist Wirtschaftsjournalist mit einer breiten Kommunikationsausbildung. Zuletzt war er Chefredakteur der «Hotellerie Gastronomie Zeitung», wo er massgeblich am Aufbau und Erfolg der grössten Schweizer Gastronomiezeitung beteiligt war. Insbesondere hat er auch den Übergang der über 130-jährigen Branchenpublikation ins digitale Zeitalter erfolgreich eingeleitet. Christian Greder wird bei Medianovis die publizistische Leitung übernehmen und den Weiterausbau der Agentur zu einem multimedialen Dienstleistungszentrum für Content Marketing vorantreiben.

17. Juli 2015

Das Magazin WANDERN.CH gibt es jetzt fürs iPad

Die iPad-Versionen von WANDERN.CH und RANDONNER.CH sind keine simplen Kopien des Magazins: Die Reportagen werden angereichert mit Bildstrecken und Filmen, die den Lesern Neuigkeiten aus der Wanderwelt näherbringen. Zudem sind sämtliche Webadressen verlinkt, damit der Leser direkt auf die Website des Bergbeizli, der Tourismusorganisation oder des Ausrüsters kommt. Die WANDERN.CH- und RANDONNER.CH-Apps sind im Apple Store erhältlich. Medianovis hat die iPad-Versionen realisiert und konzipiert. www.wandern.ch

18. Juni 2015

Silber beim Best of Corporate Publishing Award 2015

Auch dieses Jahr wurde am Best of Corporate Publishing Award in München WANDERN.CH ausgezeichnet. In der Kategorie CP-Impact gewann WANDERN.CH Silber. Mit 729 eingereichten Publikationen erreichte der grösste Corporate Publishing Wettbewerb in Europa in seinem dreizehnten Jahr einen Anmelderekord. Weitere Informationen auf:
www.bcp-award.com

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